Freie Landschaft Schweiz hat eine Serie von Faktenblätter geschaffen, um die Bevölkerung über die Windenergie umfassend zu informieren. Damit soll aufgezeigt werden, dass der Schutz unserer Lebensqualität und der schönsten Landschaften unseres Landes viel höher gewichtet werden muss als die unsichere, marginale und teure Stromproduktion aus Windkraft.

Mit unserem Steuergeld führen der Bund und öffentlich-rechtliche Stromkonzerne eine ideologische Kampagne, um den Bau von Hunderten industriellen Windturbinen in den schönsten Landschaften unseres Landes zu rechtfertigen.

Diese einseitige Kampagne wird von den Medien unkritisch unterstützt. Es ist schwierig, objektive Informationen über die schlimmen Folgen und Kosten der Windenergie zu erhalten. Der Zubau von über 200m grossen Turbinen schadet der Umwelt, der biologischen Vielfalt, unseren Landschaften, dem Tourismus und der Gesundheit der Bevölkerung.

Diese Faktenblätter zeigen Ihnen, dass:

  • die Windstromproduktion zufällig ist und im Winter den Strombedarf nicht decken kann (Nr. 1)
  • die Schweiz kein Windland ist (Nr. 2 – 5)
  • die Windturbinen immer größer werden und Probleme bei der Stromspeicherung und -verteilung verursachen (Nr. 6 – 9)
  • der Bau und Rückbau von Windkraftanlagen starke Auswirkungen auf die Umwelt hat (Nr. 9 und 10)
  • Windkraftanlagen der Landschaft schaden (Nr. 11 und 12)
  • Windturbinen Lärm, Infraschall und Schattenwurf erzeugen und dass sie Immobilien entwerten (Nr. 13 – 16)
  • Windkraftanlagen schädlich für das Klima, den Wald, Vögel, Fledermäuse und Insekten sind (Nr. 17 – 21)
  • Windkraftanlagen unsere Erholungsgebiete zerstören und den Tourismus gefährden (Nr. 22 und 23)
  • bei der Errichtung von Windenergieanlagen immer eine Interessenabwägung vorgenommen werden muss (Nr. 24)
  • Windkraftanlagen eine Gefahr darstellen und der Landeigentümer bei einem Unfall haftet (Nr. 25 – 28)
  • wie Windkraftanlagen finanziert werden, wer davon profitiert und was die negativen Folgen sind (Nr. 29 – 34)
  • wo Windkraftanlagen geplant sind und welche Projekte in der Schweiz bereits abgelehnt wurden (Nr. 35 – 38)
  • es sinnvolle Alternativen gibt (Nr. 39)
  • und dass es deutlich mehr und gewichtigere Nachteile als Vorteile gibt (Nr. 40).