Jährlich 2 Terrawattstunden Strom – dies war das grosse Versprechen des Solar-Express. Drei Jahre danach ist vom Solar-Express kaum mehr etwas übrig. Die Hälfte der 60 Anlagen wurde bereits sistiert, abgelehnt oder zurückgezogen.

Jährlich 2 Terrawattstunden Strom – dies war das grosse Versprechen des Solar-Express. Drei Jahre danach ist vom Solar-Express kaum mehr etwas übrig. Die Hälfte der 60 Anlagen wurde bereits sistiert, abgelehnt oder zurückgezogen.
Ein tragischer Mord beudetet für Freie Landschaft Schweiz einen bedeutenden Verlust.
Der Kanton Bern hat definitiv entschieden: Die Berner Kraftwerke BKW haben ohne gültige Baubewilligung mit der Erstellung des Windparks Tramelan begonnen. Der superprovisorische Entscheid ist vom Kanton Bern definitiv bestätigt worden. Ohne Baubewilligung darf der Windpark nicht weiter realisiert werden.
An der Gemeindeversammlung vom 29. Oktober 2025 haben 315 Stimmbürger/innen in Beinwil (AG) den geplanten Windpark Lindenberg abgelehnt. 197 waren dafür. Damit scheitert der Windpark klar. Die befürwortende Windlobby „Pro Wind“ reagiert mit einer antidemokratischen Forderung: Sie verlangt die Abschaffung der demokratischen Volksrechte im Kanton Aargau.
Der Bundesrat hat sich in Rekordzeit, nämlich innerhalb von nur einem Monat, mit der Waldschutz- und Gemeindeschutz-Initiative beschäftigt. Wie bei bisher allen Volksinitiativen lehnt er diese ab. Die offensichtlich aus dem Bundesamt für Energie (BFE) stammenden Argumente basieren jedoch auf zahlreichen und erheblichen Falschinformationen.
Die am 25. Juli 2025 eingereichten eidgenössischen Volksinitiativen «Gegen die Zerstörung unserer Wälder durch Windturbinen» und «Für den Schutz der direkten Demokratie bei Windparks» sind zustande gekommen. Somit wird das Schweizer Volk in zwei bis drei Jahren darüber abstimmen können.
Ein Blick nach Deutschland zeigt eindrücklich, wie fragil ein Energiesystem ist, das stark auf Windkraft setzt. Im ersten Quartal 2025 wurde dort erstmals seit zwei Jahren wieder mehr Strom aus fossilen Energien erzeugt als aus erneuerbaren Quellen. Grund: Es wehte zu wenig Wind.
Der Bundesrat hat mit der geplanten Revision der Energieverordnung klare Zeichen gesetzt: Bis 2030 sollen in der Schweiz 35 000 GWh für die Stromproduktion aus erneuerbaren Energien produziert werden – davon 18 700 GWh aus Photovoltaik und 2 300 GWh aus Windenergie. Das bedeutet den Bau von über 400 Windturbinen im ganzen Land.
Seit Dezember 2024 stehen im deutschen Baiereck (Baden-Württemberg) zwei Windkraftanlagen des Typs Nordex N149 – in nur 900 bis 1’400 Metern Entfernung zu Wohnhäusern. Bereits kurz nach der Inbetriebnahme meldeten zahlreiche Anwohnende massive Beschwerden: nächtliche Brummtöne, Schlafstörungen, Dauermüdigkeit, Druckgefühle im Kopf und innere Unruhe.
Während Politik und Medien die Energiewende als Weg aus der Klimakrise feiern, zeigt ein aktueller Bericht des Schweizer Radio und Fernsehens (SRF) eine unbequeme Wahrheit: Der CO₂-Ausstoß des Energieunternehmens Alpiq ist gestiegen – wegen des Ausbaus von Wind- und Solarkraftwerken.